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Altenhilfe und Psychiatrie (2013) Sucht (2012) Aids (2012) Allgemeine Sozialberatung: ASB-Tag in Nürnberg (2009) Allgemeine Sozialberatung (2007) Arbeit, Arbeitslosigkeit, Beschäftigung (2007) Europa: Kinderhandel (2007) Menschenwürdiges Sterben (2006) Menschen mit Behinderung: Unterstützte Kommunikation (2009) Menschen mit Behinderung: Inklusion (2010) Spiritual Care (2011) Straffälligenhilfe (2006 und 2008) Theologie (2007) Umwelt: Kosten sparen und Welt bewahren. Nachhaltigkeit in Einrichtungen der Caritas in Bayern (2009)
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90 Jahre Landes-Caritasverband Bayern (2007)
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Altenhilfe und Psychiatrie (2013)
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Nürnberg, 16. April 2012. Bei einem Fachtag in Nürnberg haben sich 65 Mitarbeitende aus der Altenhilfe, der Pflege, der Sozialpsychiatrie,
der Rechtlichen Betreuung, Angehörige und Betroffene zum Austausch getroffen. Die Caritas-Einrichtungen betreuen in Bayern
bereits mehrere tausend betroffenen Menschen. Schon in wenigen Jahren werden immer mehr chronisch kranke alte Menschen mit
einem &bdquoSeelenleiden&ldquo versorgt werden müssen. Zunehmend zeigt sich jetzt schon ein Handlungsbedarf in der Zusammenarbeit,
der Abstimmung und der Kooperation zwischen den Bereichen Altenhilfe, Pflege und Psychiatrie. Notwendig sind eine kritische
Bilanz und aktuelles Wissen, um neue rechtliche Rahmenbedingungen und eine aktive Zusammenarbeit in der Praxis schaffen zu
können.
Eine Dokumentation finden Sie hier. Einladungsflyer mit Programm Begrüßung: Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl Ängste, Hoffnung, Präventions-und Hilfsmöglichkeiten. Prof. Dr. med. Hans Förstl, Klinikum Rechts der Isar München Weiterentwicklung der Alten- und Eingliederungshilfe. Dr. Birgit Fix, Deutscher Caritasverband Büro Berlin Angebote, Möglichkeiten und Grenzen im Sozialpschistrischen Fachdienst. Alexandra Hüller, Caritas-Gerontopsychiatrischer Dienst München-Süd Unterstützung durch religiös-spirituelle Begleitung. Michaela Ständer, Caritasverband der Diözese Augsburg
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Sucht (2012)
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Dokumentation zur Veranstaltung "Möglichkeiten und Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Suchtproblemen" am 13.12.2012 in Ingolstadt. Die Integration
von Menschen mit einer Suchterkrankung ins Arbeitsleben ist eine anspruchsvolle Aufgabe, der sich die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in den Job-Centern und in der Suchthilfe vielerorts gemeinsam stellen. Die Fachtagung "Suchtkrank und Arbeit"
baute auf dieser Kooperation auf und richtete sich an beide Arbeitsfelder. Deutlich wurde, dass die Spielräume für suchtbezogene
arbeitsmarktpolitische Maßnahmen durch die sog. Instrumentenreform im SGB II und durch die Kürzungen in diesem Bereich enger
werden... http://www.kbs-bayern.de/home/suchtkrank-und-arbeit/
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Aids (2012)
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Am 18. September 2012 hat der Landes-Caritasverband Bayern in München einen Fachtag zum Thema HIV und Aids organisiert. Eine
Dokumentation finden Sie hier.
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Spiritual Care (2011)
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Am 27. Mai 2011 hat der Landes-Caritasverband Bayern in Regensburg eine Fachtagung zum Thema "Spiritual Care" organisiert.
Zenttrale Fragen waren zum Beispiel: Wie wirken sich religiöse Einstellungen auf Krankheitsverarbeitung, Gesundheitsprozesse
und Lebensqualität aus? Wie kann ich in der Krankheit der Frage "Warum gerade ich?" begegnen? Was bedeuten Vergebung und Schuld?
Welche spirituellen Bedürfnisse haben Patienten und Angehörige im Christentum, Judentum und Islam? Wie gehen Pflegekräfte,
Seelsorger und Ehrenamtliche mit spirituellen Bedürfnissen von Patienten und Angehörigen um? Wir haben die Referate dokumentiert:
Programm Landes-Caritasdirektor Prälat Karl-Heinz Zerrle: Einführung Prof. Dr. Maria Wasner, Spirituelle Begleitung nicht-religiöser Menschen bei Sterben, Tod und Trauer Dinah Zenker, wenn sich meine Seele für die deine sorgt..." Judentum: Gebete und Rituale Dinah Zenker, Sterben und Tod im Judentum Gönül Yerli, Spirituelle Begleitung bei Sterben, Tod und Trauer im Islam Prof. Dr. Traugott Roser, "Nah. Am Nächsten bis zuletzt: Spiritualität in der Begleitung kranker Menschen am aus christlicher Perspektive" Prof. Dr. Monika Fröschl, Tröstende Rituale in der Begleitung Ariane Schroeder, Spiritual Care konkret
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Allgemeine Sozialberatung: ASB-Tag in Nürnberg (2009)
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Die Allgemeine Sozialberatung ist der Basisdienst der Caritas schlechthin. Finanziert aus Eigenmitteln steht er den Menschen
unbürokratisch und schnell zur Verfügung. Beim 3. Bayerischen ASB-Fachtag am 21. Juli 2009 in Nürnberg, zu dem der Landes-Caritasverband
nach Nürnberg eingeladen hatte, sagte Landes-Caritasdirektor Prälat Karl-Heinz Zerrle vor 70 Teilnehmerinnen udn Teilnehmern,
in der ASB würden die Nöte der Menschen am schnellsten sichtbar. Professor Dr. Peter Franz Lenninger von der Katholischen
Stiftungsfachhochschule München sagte, die ASB stehe zunehmend vor individuellen und strukturellen Dilemmata. Der Anspruch
einer prozessualen, klienten- und lebensraumorientierten Sozialberatung, die auf nachhaltige Selbsthilfe und Befähigung der
Hilfesuchenden abziele, weiche angesichts fehlender Kapazität und beschränkenden Gestaltungsmöglichkeiten immer mehr einer
pragmatischen Soforthilfe, verbunden mit dem Angebot niedrigschwelliger, existenzsichernder Unterstützungsangebote durch Tafeln
und Kleiderkammern. Lenninger sagte, die Caritas müsse Strategien entwickeln, damit die engagierten Mitarbeitenden trotz quantitativ
und qualitativ veränderter Notlagen nicht resignierten, die fachlichen und ethischen Leitbilder und Qualitätsansprüche im
Arbeitsalltag eingehalten werden könnten und die ASB nicht zur Lückebüßerin für die schwindende soziale Integrationskraft
der Erwerbsarbeit und des Sozialstaats verkomme. Lenninger machte dazu mehrere Vorschläge. Die individuelle Beratung und Einzelfallhilfe
müsse im Sinne eines ganzheitlichen sozialraumorientierten Unterstützungsmanagements um Elemente aufsuchender Arbeit und die
Prinzipien von Befähigung und Teilhabe in den Bereichen Existenzsicherung, Finanzierungshilfen und Arbeitsintegration ergänzt
werden. Auf der Ebene des Sozialraums seien der Ausbau der Gruppenarbeit, der Kooperation und Netzwerkarbeit, der Projektarbeit
und der Zusammenarbeit mit der Caritas der Gemeinde angesagt. Auf der institutionellen Ebene der Politik und Öffentlichkeit
müsse sich die ASB in kommunalpolitische Entscheidungsgremien einmischen dürfen und Lobbying im Sinne der Sozialanwaltschaftlichkeit
betreiben. Dazu freilich bedürfe es fördernder institutioneller Rahmenbedingungen. Dazu gehörten die qualitätsbasierte Erstellung
von Rahmenkonzeptionen, Expertisen und eigene Untersuchungen (z. B. landkreisorientierte Armutsberichte). In der Diskussion
betonten die Mitarbeitenden aus der ASB immer wieder, wenn die ASB als Basisdienst gelte, dann müssten Caritas und Kirche
verlässlich die personellen und zeitlichen Ressourcen zur Verfügung stellen.
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Dokumentation: Zusammenfassung, Powerpointpräsentation und Thesenpapier von Prof. Dr. Peter Franz Lenninger.
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"Zurück in die Almosengesellschaft? Die Allgemeine Sozialberatung der Caritas zwischen anwaltschaftlicher Sozialarbeit und
Almosenkultur". Unter diesem Motto stand der 2. Bayerische ASB-Tag am 12. Juli 2007 in Nürnberg, an dem rund 70 Mitarbeitende
der Caritas-Kreisverbände in Bayern teilnahmen.
Hintergrund der Themenstellung: Der Sozialstaat wird immer mehr abgebaut. Politisch und wirtschaftlich verursachte Probleme
werden von der Politik auf die Einzelnen abgewälzt. Wird die ASB immer mehr zum Lückenbüßer für staatlich reduzierte Sozialleistungen?
Die Möglichkeiten der ASB, im engen Rahmen des SGB für gerechte Teilhabe der Menschen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
einzutreten und umfassende, fundamentale individuelle Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, werden immer geringer. Wie soll ASB reagieren? Als Verwalterin von zunehmender Armut? Als Helferin (finanzielle Hilfen geben, wenn man kann)? Als
Initiatorin armutsorientierter Projekte (mit dem Focus der Hilfe zur Selbsthilfe, Einbezug Bürgerschaftlichen Engagements)?
Als Anwältin (für und mit den Betroffenen laut und deutlich Partei ergreifen in Konfrontation mit dem neoliberalen Mainstream)?
Welche Möglichkeiten in der konkreten Beratung, in der Projekt-Arbeit, in der Lobby-Arbeit hat die ASB, die den Weg zurück
in die Almosengesellschaft aus fachlichen und ethischen Gründen nicht akzeptieren kann?
Eine Dokumentation der Tagung finden Sie hier.
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Die Stellung in der Arbeitswelt ist für jeden Menschen von zentraler Bedeutung für die soziale Lage und die individuelle Position
im gesellschaftlichen Gefüge. Dabei zählt nicht nur die finanzielle Ausstattung; mit der ausgeübten Berufstätigkeit ist zweifellos
ein bestimmtes Maß an gesellschaftlicher Anerkennung verbunden. Was kann die Caritas tun, um die Situation arbeitsloser Menschen zu verbessern? Bereits bestehende Angebote zeigen, dass es durchaus möglich ist, mit Beschäftigung in einem geschützten Rahmen auch Menschen
nach einer Obdachlosigkeit, nach einer Suchterkrankung, nach einer längeren psychischen Erkrankung und anderen Belastungen
wieder zu stabilisieren. Wichtig ist es, die neuen Angebote so zu konzipieren, dass sie die betroffenen Menschen auch wirklich
erreichen, ihren Bedürfnissen entsprechen und ihre Lebenswirklichkeit berühren.
Bei einem praxisorientierten Fachtag am 28. März 2007 in Augsburg hat der Landes-Caritasverband diese Thematik und Lösungsmöglichkeiten
vorgestellt. Unterlagen zum Fachtag finden Sie hier: Einführung Frau Rainer-Münch, Folien Frau Winkler 1, Folien Frau Winkler 2, Präsentation Wegebau Reichenhall, Präsentation Carida Kelheim, Flyer Labora München, Konzept Rentabel Freising, Präsentation BA Sozialer Arbeitsmarkt, Präsentation BA Jugendprogramme, Plädoyer Menschen brauchen Arbeit, Fotos Fachtag.
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Kinderhandel ist offenbar ein weltweiter wachsender Wirtschaftszweig. Bekannt gewordene Einzelfälle und Studien zeigen: Kinderhandel
macht auch vor den Grenzen Deutschlands nicht halt. Aber über das tatsächliche Ausmaß, die Hintergründe und die Situation
der minderjährigen Opfer ist fast nichts bekannt. Ein von der EU gefördertes Projekt des Landes-Caritasverbandes Bayern mit
dem Titel "Kinderrecht-basierte Methodologie zur Identifizierung und Unterstützung von minderjährigen Opfern von Menschenhandel" will Licht ins Dunkel bringen. Die Ergebnisse des Projektes diskutierte der Landes-Caritasverband Bayern mit Experten aus
Politik, Justiz, Polizei, Wissenschaft und Hilfsorganisationen im Rahmen einer Fachtagung am 26. und 27. September 2007 in
München. Eine Dokumentation der Tagung finden Sie hier, Fotos zur Tagung werden bis Mitte März 2008 eingestellt. DerAbschlussbericht mit den zentralen Ergebnisse des Projektes wurde ebenso wie der Gesamtbericht 2008 veröffentlicht.
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Aus christlicher Sicht gibt es einen Anspruch auf ein menschenwürdiges Sterben, aber kein Recht zum Töten von pflegebedürftigen
Menschen. Zwei Fachtagungen des Landes-Caritasverbandes Bayern in Nürnberg (13. November 2006) und München (20. November 2006)
haben die katholische Position bekräftigt. Eine Dokumentation finden Sie hier.
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Menschen mit Behinderung: Unterstützte Kommunikation (2009)
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Kommunizieren hilft uns, aus der Isolation, Ausweglosigkeit und Orientierungslosigkeit heraus zu kommen. Kommunizieren kann
auch weiterhelfen, wenn man nicht mehr weiß, wie es weiter gehen könnte. Kommunizieren hilft, Unsicherheiten zu überbrücken:
Ich weiß nicht, was als nächstes passiert; ich weiß nicht, was jetzt mit mir passiert? Menschen mit schweren Entwicklungsbeeinträchtigungen
benötigen dafür besondere Unterstützung: nicht nur die Unterstützte Kommunikation. Sie benötigen dazu auch andere Menschen,
die aus ihrem professionellen Handeln heraus - quasi im Sinne ihres Berufsethos - Begleitung und Rituale anbieten, dass kleine
und große Übergänge individuell unterschiedlich bewältigbar werden und bleiben. Und zwar derart, dass die Übergänge entwicklungsförderlich
sind - und nicht entwicklungshemmend sind, also keine Isolation hervorrufen, sondern Lebensfreude für die Reise des Lebens
bereiten. Dokumentation.
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Menschen mit Behinderung: Inklusion (2010)
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UN-Behindertenrechtskonvention, Inklusion, Teilhabe - das sind aktuelle Herausforderungen für die Behindertenhilfe. Dokumentation
hier.
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Straffälligenhilfe: Die Familie wird mitbestraft (2006)
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Eine Fachtagung zur Straffälligenhilfe mit dem Titel "Die Familie wird mitbestraft. Bedarfe, Forderungen, Perspektiven: Menschen
im sozialen Umfeld von Inhaftierten" haben die Katholische Landes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Landes-Caritasverband,
die Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe München und die Katholische Stiftungsfachhochschule München am 22. Juni 2006 in
München veranstaltet. Anbei eine Dokumentation der Referate (zum Download).
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Straffälligenhilfe: Übergang gestalten. Chancen, Risiken und Verantwortlichkeiten in der Hilfe für Straffällige
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Die Ergebnisse der Kriminologie zeigen auf, dass der Übergang von der Haft in die Freiheit für die Betroffenen ein besonders
kritischer Zeitpunkt ist. Hier werden die Weichen für den weiteren Lebensweg gestellt. Eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen
Berufsgruppen, die für die Hilfe der straffällig gewordenen Menschen zuständig ist, ist für die Rückfallvermeidung notwendig.
Diese Zusammenarbeit ist nicht ganz ohne Probleme. Bei einem Fachtag in Straubing am 22. Juli 2008 wurde über diese Schwierigkeiten
aber auch über die Chancen beim Übergangsmanagement diskutiert. Die Dokumentation finden Sie hier.
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Kontakt: Hilde Rainer-Münch, Referentin für Straffälligenhilfe beim Landes-Caritasverband Bayern
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TheEnzyklika "Deus caritas est" von Papst Benedikt XVI. (2007)
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Im Mai 2007 hat der Landes-Caritasverband einen Studientag für die Vorsitzenden der bayerischen Diözesan-Caritasverbände
und Fachverbände sowie die Diözesan-Caritasdirektoren über die Enzyklika "Deus caritas est" von Papst Benedikt XVI. organisiert.
Die Dokumentation finden Sie hier.
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Umwelt: Kosten sparen, Welt bewahren. Nachhaltigkeit in Einrichtungen der Caritas in Bayern (2009)
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Unter dem Motto Kosten sparen - Welt bewahren. Nachhaltigkeit in Einrichtungen der Caritas in Bayern hat der Landes-Caritasverband
gemeinsam mit der Katholischen Akadmie in Bayern in München am 23. Juni 2009 einen Fachtag veranstaltet. Einige Unterlagen
finden Sie hier: Zusammenfassung des Landes-Caritasverbandes. Weihbischof Bernd Uhl (Freiburg): Die Welt bewahren. Brennpunkt Schöpfungsgveranwortung. Thesen. Ministerialdirektor Wolfgang Lazik (Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, München): Caritas und Klimaschutz. Dr. Wulf Grimm (Deutsche Bundesstiftung Umwelt): Fördermöglichkeiten. Axel Papendieck (kfw bankengruppe): Energieeffizientes Bauen und Sanieren. Wohnwirtschaftliche Programme der kfw Edmund Gumpert (Umweltbeauftragter der Diözese Würzburg): Ökologische Anforderungen an Einrichtungen der Caritas. Thesen und Charts Heinz Werner Engel (ECE Brüssel): Nachhaltiges Wirtschaften.
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Die Umwelterklärung des Landes-Caritasverbandes Bayern von 2009 finden Sie hier.
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Förderrichtlinien:
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative (1. Januar 2009)
Kurzfassung "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative"
(genannt Förderrichtlinie Kommunen) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Richtlinie zur Förderung
von Klimaschutzmaßnahmen in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen. Ergänzende Förderhinweise des BMU für kirchliche Antragsteller*) gemäß Nr. 3 b) der Förderrichtlinie vom 01. Januar 2009
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90 Jahre Landes-Caritasverband Bayern (2007)
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Am 24. Oktober 2007 feierte der Landes-Caritasverband Bayern sein 90jähriges Bestehen mit einem Gottesdienst und einem Festakt
in der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Die Dokumentation finden Sie hier. Aus Anlass des Jubiläums wurde außerdem eine Festschrift herausgegeben.
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