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Qualitäts- und Zukunftsfragen
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- Hohe messbare und nachweisbare Caritas-Qualität
- Verbesserung der Zufriedenheit der Nutzer
- Verbesserung der Organisationsstrukturen und der Wirtschaftlichkeit auf der Basis von Wertegebundenheit und Fachlichkeit
- Gesetzliche Vorgaben erfüllen durch Nachweisbarkeit und Q-Sicherung
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In vielen Einrichtungen in der Caritas und der angeschlossenen Verbände sind seit der Einführung des Pflegeversicherungsgesetzes
Qualitätsmanagementbeauftragte tätig. Nicht nur die immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen, sondern auch der globale
und europäische Trend zu mehr Wettbewerb, Professionalisierung u. Ökonomisierung verlangt daneben nach Antworten bei der Erfüllung
der gesetzlichen Vorgaben zur Nachweisbarkeit und verbesserten Wirtschaftlichkeit der erbrachten Non-Profit Dienstleistungen.
Seit 1998 gibt es einen bayerischen Arbeitskreis der Referent(inn)en und Ansprechpartner(innen) für Qualitätsfragen der Diözesan-Caritasverbände.
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2010
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Pilotprojekt EMASeasy
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Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Kosteneinsparung sind Führungsaufgaben auch in sozialen Organisationen! Im Rahmen der Bewahrung
der Schöpfung geht es in einem Pilotprojekt des Landes-Caritasverbandes um konkrete Verbesserungen des Umweltschutzes durch
die Entwicklung eines überschaubaren und realisierbaren Umweltmanagementsystems mit Hilfe von IT-gestützter green-software.
Die Besonderheit von EMASeasy liegt in der Verknüpfung eines zertifizierbaren Managementsystems nach EMAS und ISO 14001 mit
dem bewährten Konzept von Ecomapping. Der Aufbau eines einrichtungsinternen Umweltmanagements, angepasst an die bereits bestehenden
QM-Systeme, erfolgt auf der Basis der Leitbilder und Zielsetzungen der beteiligten Organisationen. Programm und Anmeldung.
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Zahlen
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In Bayern haben 80% Caritas-Sozialstationen und 70 % der Altenheime der Diözesan-Caritasverbände ein Qualitätsmanagementsystem
nach ISO aufgebaut. Im Bereich der Kinderetagestätten sind es sogar 100 %.
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Landes-Caritasverband 2006: Beispiel: Profil der Sozialpsychiatrischen Dienste der Caritas in Bayern (2006)
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2006: Deutscher Fürsorgetag: Dokumentation eines Workshops &bdquoDie Qualitätsziele der Freien Wohlfahrtspflege in der Praxis der Alten- und Jugendhilfe&ldquo.
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Der Landes-Caritasverband Bayern
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- arbeitet mit an der fachlichen und organisatorischen Weiterentwicklung der Qualitätsarbeit durch Tätigkeit in entsprechenden
Gremien des Deutschen Caritasverbandes
- bündelt und koordiniert die Informationen für die Diözesan-Caritasverbände
- organisiert die Fachkonferenz der Referentinnen und Referenten der sieben bayerischen Diözesan-Caritasverbände
- berät und begleitet Diözesan-Caritasverbände, Fachverbänden, Einrichtungen und Dienste in Fortbildungen/Tagungen
- Konzept- u. Projektentwicklung und deren Umsetzung (in Kooperation mit dem deutschen Caritasverband, den bayerischen Diözesan-Caritasverbänden
und Fachverbänden)
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Zuständig für Qualitäts- und Zukunftsfragen beim Landes-Caritasverband Bayern ist die Diplom-Sozialpädagogin (FH) Uta. Baur: Uta.Baur@caritas-bayern.de
In den sieben bayerischen Diözesan-Caritasverbänden sind folgende Referentinnen und Referenten zuständig:
Augsburg Zuständigkeit bei den Fachreferaten Bamberg Helmar Fexer: helmar.fexer@caritas-bamberg.de Eichstätt Matthias Helfrich: matthias.helfrich@caritas-eichstaett.de München und Freising Brigitte Beck: brigitte.beck@caritasmuenchen.de Passau Christian Schacherbauer: schacherbauer@caritas-passau.de Regensburg Jürgen Baier: j.baier@caritas-regensburg.de Würzburg Arno Issing: issinga@caritas-wuerzburg.de
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege unterhält eine Datenbank zur Aufnahme und Darstellung zertifizierter
Einrichtungen und Dienste http://bagfw-qualitaet.de/?id=1000
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