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Der Suchdienst der Caritas ist ein Hilfsdienst für Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und deren Nachkommen.
In den Unterlagen des Kirchlichen Suchdienstes sind heute über 20 Millionen Personen aus den ehemaligen deutschen Ost- und
Vertreibungsgebieten registriert.
Gegründet unmittelbar nach Kriegsende, hilft der Suchdienst heute als "Ersatz-Einwohnermeldeamt" für den ehemaligen deutschen
Osten bei der Schicksalsklärung von vermissten Personen, führt jahrzehntelang getrennte Familien wieder zusammen und unterstützt
in behördlichen Angelegenheiten.
Die Leitung des Kirchlichen Suchdienstes obliegt der Hauptvertretung München des Deutschen Caritasverbandes und wird durch
Prälat Karl-Heinz Zerrle wahrgenommen.
Weitere Informationen unter: www.kirchlicher-suchdienst.de
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