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Arbeitsmarktpolitik
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Aktuelles und Informationen Adressen in Ihrer Nähe Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Links Zum
Arbeitsmarktpolitik ist ein immer wichtiger werdendes Feld der sozialen Arbeit, da diese unmittelbar die Zielgruppen der Caritas
berührt und Auswirkungen auf deren Lebenslagen hat, die zunehmend durch Ausgrenzung, Resignation und finanzielle Unsicherheit
gekennzeichnet sind. Besonders deutlich wird dies am neuen SGB II - die hiermit zusammenhängenden Entwicklungen (Stichworte:
Arbeitslosengeld 2, Zusatzjobs, Beiräte, Arbeitsförderungsprojekte/ABM, Beratungs-Dienste etc.) werden die Sozial-Partner
noch lange beschäftigen. Entwicklungen bezüglich des SGB II und des SGB III (immerhin: Sozialgesetzbücher) sowie das SGB XII müssen - auch aus Landes-Sicht - begleitet werden. Haupt-Interesse der Caritas bei Fragen
von Arbeitslosigkeit ist das große Problem der Jugendarbeitslosigkeit und der Ausbildungsstellennot.
Vor dem Hintergrund der hier skizzierten Entwicklungen und Erkenntnisse, mit dem Ziel einer profilierten arbeitsmarkt- und
somit sozialpolitischen Interessenvertretung und in der Hoffnung auf einen Ausbau der Beschäftigungsmöglichkeiten in der bayerischen
Caritas hat der Landes-Caritasverband Bayern zum 1. Januar 2006 das neue Referat "Arbeitsmarktpolitik" eingerichtet, angegliedert
an das bestehende Referat "Jugendsozialarbeit". Der Landes-Caritasverband Bayern ist Mitglied der BAG Integration durch Arbeit
(BAG IDA) im Deutschen Caritasverband.
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Die Bundesagentur für Arbeit hat mit Datum vom 27. Juli 2007 eine neue Fassung der Arbeitshilfe "Arbeitsgelegenheiten nach § 16 (3) SGB II" veröffentlicht, die für die Durchführung der Arbeitsgelegenheiten im Rechtskreis SGB II neben Empfehlungen nunmehr auch verbindliche
Weisungen enthält. Sie finden diese hier.
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Der Deutsche Bundestaghat am 6. Juli 2007 die gesetzlichen Grundlagen für einen sozialen Arbeitsmarkt (JobPerspektive) in Deutschland sowie bessere Förderungsmöglichkeiten für arbeitslose
Jugendliche beschlossen. Mit der Verabschiedung beider Gesetze durch den Bundesrat ist im September dieses Jahres zu rechnen; die Neuregelung
soll zum 1. Oktober 2007 in Kraft treten. Hier finden Sie zu diesem Thema ein Schreiben sowie eine Zusammenfassung des Deutschen Caritasverbands.
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Einen Vortrag der Bundesagentur für Arbeit vom Mai 2007 zum Thema "Betreuungsstufen im SGB II" finden Sie hier.
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Die "Arbeitsgruppe Arbeitsmarkt" im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat ihren Abschlussbericht veröffentlicht, in welchem auch der Kompromiss zum Sozialen Arbeitsmarkt für Personen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen
nun offiziell vorgelegt ist. Sie finden diesen Bericht hier.
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Unterlagen zum Fachtag zum Themenfeld "Arbeit, Arbeitslosigkeit und Beschäftigung" am 28. März 2007 in Augsburg finden Sie hier: Einführung Frau Rainer-Münch, Folien Frau Winkler 1, Folien Frau Winkler 2, Präsentation Wegebau Reichenhall, Präsentation Carida Kelheim, Flyer Labora München, Präsentation BA Sozialer Arbeitsmarkt, Präsentation BA Jugendprogramme, Plädoyer Menschen brauchen Arbeit, Fotos Fachtag.
Die LAG der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Bayern hat am 13. März 2007 ihr Plädoyer "Menschen brauchen Arbeit" veröffentlicht. Sie verbindet damit den Wunsch und die Empfehlung, diesen Impuls regional aktiv ins Gespräch zu bringen und in
Modellen in die Tat umzusetzen.
Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit hat am 13. März 2007 zur Mitgliederversammlung der LAG Ö/F Bayern ausgewählte
Aspekte zu "Alternativen Beschäftigungsformen im Bereich des SGB II" vorgelegt. Diese aktuelle Präsentation finden Sie hier.
Zum Themenfeld "Arbeitsgelegenheiten/Zusatzjobs" im Rahmen des SGB II existiert im Landes-Caritasverband Bayern eine umfangreiche Sammlung von Materialien, die für Interessierte
nützlich sein und gerne hier angefordert werden können, Tel.: 089/54497-140
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- Positionen und Stellungnahmen
- Arbeitshilfen
- Arbeits-Materialen aus der Praxis
- Auswertungen und Statistiken
- Fach-Artikel
- Link-Tipps
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Die Caritas engagiert sich seit vielen Jahren mit einem differenzierten Angebot an Beratung, Qualifizierung, Beschäftigung
und Vermittlung für die soziale und berufliche Integration jugendlicher und erwachsener arbeitsloser Menschen. Mittlerweile ist
an vielen Orten eine breite Palette an Qualifizierungs- und Beschäftigungseinrichtungen für Arbeitslose entstanden.Die Betriebe und Beratungseinrichtungen bieten (langzeit)arbeitslosen Menschen, Empfänger(inne)n von Grundsicherung,
psychisch Kranken oder Suchtkranken die Möglichkeit der Beschäftigung und zur Erlangung von Qualifikationen, die ihnen den
Wiedereinstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern sollen.
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Die unterschiedlichen Maßnahmen und Projekte zur beruflichen und sozialen Integration Jugendlicher und junger Erwachsener werden dabei in der Regel zur Jugendsozialarbeit gezählt.
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Mindestens an folgenden Standorten in Bayern gibt es daneben Beschäftigungs- und Arbeits(losen)projekte für Erwachsene in Trägerschaft der Caritas und ihrer Fachverbände:
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- Augsburg
- Bad Reichenhall
- Bad Tölz
- Bamberg
- Dachau
- Dachau
- Dillingen
- Donauwörth
- Erding
- Forchheim
- Freilassing
- Freising
- Friedberg
- Fürstenfeldbruck
- Fürth
- Gaimersheim
- Garmisch-Partenkirchen
- Günzburg
- Haar
- Hersbruck
- Höllriegelskreuth
- Ingolstadt
- Kelheim
- Landsberg
- München
- Neu-Ulm
- Nürnberg
- Neuburg
- Passau
- Pullach
- Regensburg
- Rosenheim
- Schöllkrippen
- Starnberg
- Straubing
- Wang
- Weilheim
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Deren Anschriften und Kontaktdaten sowie weitere Informationen können im Referat Arbeitsmarktpolitik des Landes-Caritasverbands Bayern angefordert werden, Tel.: 089/54497-140.
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Nähere Informationen zu vielen dieser Projekte sowie zu einer bundesweit großen Zahl derartiger Angebote finden Sie in der
Projekt-Datenbank der BAG IDA.
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Referent für Arbeitsmarktpolitik im Landes-Caritasverband Bayern ist Michael Kroll, Tel.: 089/54497-140.
In den sieben bayerischen Diözesan-Caritasverbänden sind folgende Referentinnen und Referenten für Fragen der Arbeitsmarktpolitik zuständig:
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