Caritas hilft Hochwasseropfern in Bayern - Bitte um Spenden
München, 4. Juni 2013. Die Caritas bietet den Opfern der Flutkatastrophe in Bayern ihre Hilfe an. Die Caritasverbände in den
Hochwassergebieten der Diözesen München, Passau und Regensburg stehen den betroffenen Menschen mit Rat und Tat zur Seite.
Sie verweisen auf ihre Kleiderkammern, helfen beim Ausfüllen der Anträge für die Entschädigungen von Versicherungen und Staat
und verteilen auch Geldmittel, falls Spenden eingehen. In Passau ist auch die Caritas selbst vom Hochwasser betroffen. Die
Caritas Bayern hat ein eigenes Spendenkonto eingerichtet. Weiter. Online-Spenden: http://www.caritas.de/
Hochwasser-Opfer: Längerfristige psychologische Begleitung
München, 6. Juni 2013. Unbürokratische Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Bayern - das hat sich die Caritas
zum Ziel gesetzt. Caritas-Mitarbeiter würden beim Ausfüllen der Anträge für die Entschädigungen von Versicherungen und Staat
helfen, betonte Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl am 6. Juni 2013 im Münchner Kirchenradio. Weiter.
Auch uns schickt der Himmel
München, 12. Juni 2013.Von 13. bis 16. Juni 2013 findet die bundesweite Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen
Jugend (BDKJ) Uns schickt der Himmel unter Beteiligung von tausenden junger Menschen auch in Bayern statt. Die Jugendgruppen
machen sich dabei drei Tage lang durch praktische Aktionen vor Ort für ein besseres und gerechteres Zusammenleben in der Gesellschaft
stark. Wir sind froh, dass die kirchlichen Jugendverbände die katholische Jugendsozialarbeit in Bayern eingeladen haben, dieses
verbindende Anliegen auch bei der 72-Stunden-Aktion gemeinsam zum Ausdruck zu bringen, freut sich Michael Eibl, Vorsitzender
der Katholischen Jugendsozialarbeit in Bayern. Weiter.
Neue Gesundheitsangebote
München, 11. Mai 2013. Der Bayerische Heilbäder-Verband und das Müttergenesungswerk werden neue Gesundheitsangebote für Eltern
in Bayern entwickeln. Die Verbände beschlossen bei einer gemeinsamen Vorstandssitzung, spezielle Nachsorgeangebote zu erarbeiten
und eng bei den Mutter-/Vater-Kind-Kuren zusammenzuarbeiten. Weiter.
Sozialcharta der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern 2013
München, 15. Januar 2013. Die Freie Wohlfahrtspflege in Bayern hat 2013 eine Sozialcharta beschlossen. Die Charta enthält
eine Aufstellung der Aspekte, an denen aus Sicht der Freien Wohlfahrtspflege die soziale Qualität einer modernen Gesellschaft
gemessen werden kann. Zu jedem dieser Aspekte haben die Wohlfahrtsverbände zudem programmatische Forderungen formuliert. Die
Sozialcharta finden Sie hier.
Das Wahljahr im Focus
München, 15. Januar 2013. Turnusgemäß hat das Diakonische Werk Bayern den Vorsitz der Freien Wohlfahrtspflege Bayern übernommen.
Bis Januar 2014 ist damit der Präsident des Diakonischen Werks Bayern, Michael Bammessel, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege,
in der die sechs bayerischen Spitzenverbände Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bayerisches Rotes Kreuz (BRK), Caritas, Diakonie, Der
Paritätische Bayern und der Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden organisiert sind. Bammessel folgt auf Dr. Thomas
Beyer, den Landesvorsitzenden der AWO, der den stellvertretenden Vorsitz übernehmen wird. Weiter.
Gesund führen: Förderung psychischer Gesundheit in der Sozialwirtschaft
Nürnberg. Immer mehr Beschäftigte der Sozialwirtschaft nehmen die Situation am Arbeitsplatz als psychisch belastend wahr:
die Anforderungen wachsen, die Arbeitsdichte nimmt zu, das Arbeitstempo steigt und zugleich nimmt die Unsicherheit und die
Angst um den Erhalt des Arbeitsplatzes zu. Dies gilt auch für die Caritas und die Freie Wohlfahrtspflege in Bayern. Der Deutsche
Caritasverband Landesverband Bayern e.V. hat ein Projekt initiiert, um die Führungskräfte auf diese Problematik hinzuweisen
und sie weiter zu qualifizieren. Dies geschieht im ESF-Rückenwind-Projekt Gesund führen. Die Auftaktveranstaltung fand am
19.9.2012 in Nürnberg statt. Weiter.