Keine Dumpinglöhne im Sozialbereich
München, 2. Februar 2012. München. Für eine klare kirchliche Orientierung der Caritas hat sich der bayerische Landes-Caritasdirektor
Monsignore Bernhard Piendl ausgesprochen. Das beginne mit der Personalauswahl, bei der nicht nur berufliche und fachliche
Qualifikationen eine Rolle spielen dürften, sondern auch die kirchliche und ethische Einstellung, sagte er in einem Gespräch
mit der Zeitschrift Gemeinde creativ. Eindeutig sprach sich der Landes-Caritasdirektor gegen Dumpinglöhne im Sozialbereich
aus. Weiter.
Der neue Landes-Caritasdirektor Msgr. Bernhard Piendl über seine Aufgaben bei der Caritas.
München, 16. Januar 2012. Seit dem 1. Januar 2012 ist der neue Landes-Caritasdirektor Bayern, Msgr. Bernhard Piendl im Amt.
Im Gespräch mit dem Münchner Kirchenradio erläutert er seine Aufgaben bei der Caritas. Das Gespräch hören Sie hier.
Armut macht krank
München, 13. Janaur 2012. Unter das Thema Armut macht krank stellt die Caritas ihre Jahreskampagne 2012. Weiter.
Der neue Landes-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Piendl zu aktuellen sozialpolitischen Herausforderungen
München, 5. Janaur 2012. Die Caritas wird trotz billigerer privater Konkurrenz auch weiterhin keine Dumpinglöhne in der Pflege
zahlen. Das sagte der neue bayerische Landes-Caritasdirektor Domkapitular Monsignore Bernhard Piendl in einem Zeitungsinterview.
Aktuelle sozialpolitische Herausforderungen sieht er in der Behinderten- und Migrationspolitik. Weiter.
Domkapitular Msgr. Bernhard Piendl neuer Landes-Caritasdirektor ab 2012
München, 19. Dezember 2011. Der Regensburger Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Msgr. Bernhard Piendl (57) ist in München
vom Vorsitzenden der Freisinger Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx als neuer bayerischer Landes-Caritasdirektor eingeführt
worden. Piendl folgt Prälat Karl-Heinz Zerrle (67) nach, dessen zwölfjährige Amtszeit am 31. Dezember 2011 endet. Weiter.
Nicht abfinden mit Jugendarmut
München, 9. Dezember 2011. Mehr als eine halbe Million junger Menschen unter 25 Jahren in Bayern lebt in Armutssituationen.
Diese Zahl aus dem neuen Sozialbericht der bayerischen Staatsregierung rüttelte die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft
katholische Jugendsozialarbeit in Bayern (LAG KJS Bayern) bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in München auf. Damit
darf sich ein Staat nicht abfinden. Gerade in einer Zeit, in der der Arbeits- und Ausbildungsmarkt boomt, und in Anbetracht
der vielfältigen Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien mit besonderem Förderbedarf muss sich gesellschaftliches
Engagement auf diejenigen konzentrieren, deren Zukunftschancen nach wie vor verbaut sind, betonte Michael Eibl, der neue Vorsitzende
der LAG KJS Bayern. Weiter.
Freie Plätze im Freiwilligen Sozialen und Freiwilligen Ökologischen Jahr
Für den Jahrgang 2011 /2012 bietet der BDKJ Bayern zusätzliche Stellen im FSJ und FÖJ für junge Menschen im Anschluss an die
Schule an. In der Regel beginnt das FSJ und FÖJ zum 01. September. Heuer ist ein Start im FSJ bereits zum 01. Juni in einigen
Stellen möglich. Link: www.bayern-fsj.de und www.foej-bayern.de